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Das Krankenbett

Ein sensibler Hygiene-Bereich

In Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie in der häuslichen Pflege sind Matratzen, Kissen und Oberbetten extremen Belastungen ausgesetzt. Im Bett des Patienten sorgen Verschmutzungen, Körperflüssigkeiten sowie Viren und Bakterien für ein ständiges, latentes Gefahrenpotential. Auch die allgemeine Milbe kann in Kranken- und Pflegebetten zum Problem werden.

Hier sind geeignete Hygiene-Maßnahmen mittels Schutzbezug unumgänglich. Im Krankenbett müssen die eingesetzten Hygiene-Schutzbezüge undurchlässig sein gegen sämtliche Erreger, wie Bakterien, Pilze und vor allem Viren, Körperflüssigkeiten wie Urin, Blut oder Schweiß. Sie müssen auch beständig sein gegen Salben und Infusionslösungen.

Gleichzeitig darf der Liege- und Schlafkomfort des Patienten in keiner Weise eingeschränkt werden. Damit dieser sich wohl fühlt, muss das eingesetzte Schutzgewebe vor allem atmungsaktiv sein. Er darf nicht schwitzen.

Moderne Schutzbezüge sollen pflegeleicht, abwischbar (wischdesinfizierbar), waschbar bis 95° C und trocknergeeignet bis 120° C sein. Auch nach der Wäsche dürfen sie die Elastizität und die hautsympathische Oberfläche nicht verlieren. In Bezug auf Allergiker dürfen moderne Schutzbezüge weder PVC noch Latex beinhalten.